Angebote zu "Gebhard" (4 Treffer)

Kategorien

Shops

Das Wissensministerium
64,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Vorwort Peter Weingart/Niels C. Taubert Das Bundesministerium für Bildung und Forschung TEIL I: TECHNOLOGIEPOLITIK Analysen Joachim Radkau Der atomare Ursprung der Forschungspolitik des Bundes Johannes Weyer Die Raumfahrtpolitik des Bundesforschungsministeriums Alfons Bora Technology Assessment als Politikberatung Susanne Giesecke/Werner Reutter Konvergenz der Spitzentechnologien – ein neues Innovationsparadigma? Erfahrungen und Standpunkte Ernst-Joachim Meusel Die Förderung der Grossforschung durch das BMBF Reimar Lüst Zur Forschungspolitik des BMBF im Bereich der Raumfahrt Uwe Thomas Drei Jahrzehnte Forschungspolitik zur Modernisierung der Volkswirtschaft TEIL II: WISSENSCHAFTSPOLITIK Analysen Hariolf Grupp/Barbara Breitschopf Innovationskultur in Deutschland – Qualitäten und Quantitäten im letzten Jahrhundert Wilhelm Krull/Simon Sommer Die deutsche Vereinigung und die Systemevaluation der deutschen Wissenschaftsorganisationen Helmuth Trischler Problemfall – Sorgenkind – Hoffnungsträger: Die politische Wahrnehmung der Vertragsforschung in Deutschland Peter Weingart Umweltforschung im BMBF Erfahrungen und Standpunkte Dieter Simon Rollenspiel – Die Wiedervereinigung der Wissenschaft Gebhard Ziller Der Weg zur gesamtdeutschen Forschungslandschaft Andreas Stucke Brauchen wir ein Forschungsministerium des Bundes? TEIL III: BILDUNGSPOLITIK Analysen Uwe Schimank/Stefan Lange Hochschulpolitik in Bund-Länder-Konkurrenz Ulrich Teichler Hochschulsystem – Studierende – Absolventen Klaus Klemm Der Bund als ›Player‹ im Feld der Schulentwicklung: Entwicklung, Wege und Instrumente Wolf-Dietrich Greinert Berufsbildungspolitik zwischen Bundes- und Länderinteressen – eine historische Studie zur Klärung eines aktuellen Konflikts Martin Baethge Staatliche Berufsbildungspolitik in einem korporatistischen System Erfahrungen und Standpunkte Klaus Landfried Föderalismusdebatte – ein Plädoyer Hans R. Friedrich Die Hochschulpolitik des Bundes Fritz Schaumann Bildungs- und Wissenschaftspolitik des Bundes – Unsystematische Erinnerungen Dieser Band ist aus Anlass des 50. Geburtstages des Bundesministeriums für Bildung und Forschung konzipiert worden. Im Dialog mit Zeitzeugen aus dem Ministerium oder den Wissenschafts- und Bildungsorganisationen blicken Wissenschaftler in loyal-kritischer Einstellung auf die Arbeit dieser Organisation zurück. Wo es möglich und angemessen ist, richtet sich der Blick auch in die Zukunft. ÜBERBLICKT MAN DIE FÜNFZIGJÄHRIGE GESCHICHTE des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dessen Vorläuferorganisationen, bietet sich ein unübersichtliches Bild: Es hiess zunächst ab 1955 Bundesministerium für Atomfragen, erhielt 1957 den Zusatz ›…und Wasserwirtschaft‹, wurde dann in ›Bundesministerium für Atomkernenergie‹ umbenannt, um ab 1962 als ›Bundesministerium für wissenschaftliche Forschung‹ bezeichnet zu werden. Ab 1969 setzte sich die Neubenennung durch eine Aufspaltung gedoppelt fort: ›Bildung und Wissenschaft‹ auf der einen, ›Forschung und Technologie‹ (mal mit, mal ohne Post- und Fernmeldewesen) auf der anderen Seite, ab 1994 dann wiedervereint als Zukunftsministerium für ›Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie‹ (1994) und dann seit 1998 – semantisch verschlankt – ›Bundesministerium für Bildung und Forschung‹. Dabei ist es bis heute geblieben. Die Veränderungen spielen sich nicht nur auf der Ebene der Bezeichnung ab, sondern verweisen auch auf Entwicklungsprozesse im Zuschnitt des Ressorts und damit verbunden: jeweils mehr oder minder grosse Änderungen der Identität des Ministeriums, in denen sich nicht nur die Dynamik des Politischen, die Wirkungen der jeweiligen Ministerinnen und Minister, sondern auch wechselnde gesellschaftliche Problemlagen spiegeln. TROTZ DIESER METAMORPHOSEN werden Kontinuitäten und rote Fäden sichtbar, sobald man nicht so sehr das

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
Zum Angebot
Regeln für den europäischen Systemwettbewerb
58,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Steuern und die sozialen Sicherungssysteme in Europa unterliegen einem ständig wachsenden Anpassungsdruck. Durch die Mobilität von Arbeit, Kapital, Waren und Dienstleistungen ist ein Wettbewerb der nationalen Systeme entstanden, dessen Ergebnisse noch nicht absehbar sind. Die Beiträge dieses Sammelbandes diskutieren ausführlich die Vor- und Nachteile des Systemwettbewerbs. Im Mittelpunkt steht anschliessend die Frage, ob ein Katalog von Regeln die langfristige Funktionsfähigkeit des Steuerwettbewerbs und des Wettbewerbs der sozialen Sicherungssysteme sichern und die Wettbewerbsnachteile begrenzen kann. Dabei gewährleistet das Zusammenwirken von Wissenschaftlern und Praktikern eine hohe praktische Relevanz der Diskussionsbeiträge. Inhalt Einführung und Überblick Walter Müller Steuerwettbewerb Vor- und Nachteile des internationalen Steuerwettbewerbs Lars P. Feld und Gebhard Kirchgässner Empirie des Steuerwettbewerbs: Zum Stand der Forschung Thiess BüttnerDas Äquivalenzprinzip als zentraler Massstab für fairen Steuerwettbewerb. Anmerkungen aus finanzwissenschaftlicher Sicht Bernd HansjürgensDas Äquivalenzprinzip als zentraler Massstab für fairen Steuerwettbewerb. Bemerkungen dazu aus der Sicht der Finanzverwaltung Horst-Dieter HöppnerKapitaleinkommensbesteuerung zwischen Wettbewerb und Harmonisierung Stefan Bach Formula Apportionment Bert Kaminski Plädoyer für eine Steuerwettbewerbsordnung Walter MüllerWTO-Regeln: Geeigneter Ansatzpunkt für eine Wettbewerbsordnung des internationalen Steuerwettbewerbs? Heinz Hauser Der EU-Verhaltenskodex zur Unternehmensbesteuerung. Bisherige Erfahrungen und Ergebnisse der »hochrangigen Arbeitsgruppe« Matthias Mors Der EU-Verhaltenskodex zur Unternehmensbesteuerung. Kodex und OECD-Report im Vergleich Gregor Larbig Vorteile und Nachteile des internationalen Steuerwettbewerbs Christa Randzio-Plath Wettbewerb der sozialen Sicherungssysteme Sozialsysteme im Wettbewerb: das Ende der Umverteilung? Norbert Berthold und Michael NeumannWirkungszusammenhänge von Systemwettbewerb und nationaler Sozialpolitik Volker Meinhardt Eine Regierung für Regierungen. Territoriale Organisation und Sozialpolitik in der Europäischen Union und in den Vereinigten Staaten Elmar Rieger Die europäische Sozialpolitik. Vom Stiefkind des europäischen Integrationsprozesses zum Wegbereiter eines Level Playing Field? Yvonne Kollmeier Freizügigkeit und Grundsicherung in der EU: Anmerkungen aus ökonomischer Sicht Oliver Fromm Nationale Mindestsicherung und Freizügigkeit: Ein Problemaufriss Bernd Schulte Zusammenfassungen und Kommentare zur Tagung Zusammenfassung und Kommentar zur Tagung Rolf-Dieter Postlep Wirkungsvoller Systemwettbewerb durch Deregulierung der Politik Reiner Eichenberger

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
Zum Angebot
Das Wissensministerium
46,30 € *
ggf. zzgl. Versand

Vorwort Peter Weingart/Niels C. Taubert Das Bundesministerium für Bildung und Forschung TEIL I: TECHNOLOGIEPOLITIK Analysen Joachim Radkau Der atomare Ursprung der Forschungspolitik des Bundes Johannes Weyer Die Raumfahrtpolitik des Bundesforschungsministeriums Alfons Bora Technology Assessment als Politikberatung Susanne Giesecke/Werner Reutter Konvergenz der Spitzentechnologien – ein neues Innovationsparadigma? Erfahrungen und Standpunkte Ernst-Joachim Meusel Die Förderung der Großforschung durch das BMBF Reimar Lüst Zur Forschungspolitik des BMBF im Bereich der Raumfahrt Uwe Thomas Drei Jahrzehnte Forschungspolitik zur Modernisierung der Volkswirtschaft TEIL II: WISSENSCHAFTSPOLITIK Analysen Hariolf Grupp/Barbara Breitschopf Innovationskultur in Deutschland – Qualitäten und Quantitäten im letzten Jahrhundert Wilhelm Krull/Simon Sommer Die deutsche Vereinigung und die Systemevaluation der deutschen Wissenschaftsorganisationen Helmuth Trischler Problemfall – Sorgenkind – Hoffnungsträger: Die politische Wahrnehmung der Vertragsforschung in Deutschland Peter Weingart Umweltforschung im BMBF Erfahrungen und Standpunkte Dieter Simon Rollenspiel – Die Wiedervereinigung der Wissenschaft Gebhard Ziller Der Weg zur gesamtdeutschen Forschungslandschaft Andreas Stucke Brauchen wir ein Forschungsministerium des Bundes? TEIL III: BILDUNGSPOLITIK Analysen Uwe Schimank/Stefan Lange Hochschulpolitik in Bund-Länder-Konkurrenz Ulrich Teichler Hochschulsystem – Studierende – Absolventen Klaus Klemm Der Bund als ›Player‹ im Feld der Schulentwicklung: Entwicklung, Wege und Instrumente Wolf-Dietrich Greinert Berufsbildungspolitik zwischen Bundes- und Länderinteressen – eine historische Studie zur Klärung eines aktuellen Konflikts Martin Baethge Staatliche Berufsbildungspolitik in einem korporatistischen System Erfahrungen und Standpunkte Klaus Landfried Föderalismusdebatte – ein Plädoyer Hans R. Friedrich Die Hochschulpolitik des Bundes Fritz Schaumann Bildungs- und Wissenschaftspolitik des Bundes – Unsystematische Erinnerungen Dieser Band ist aus Anlass des 50. Geburtstages des Bundesministeriums für Bildung und Forschung konzipiert worden. Im Dialog mit Zeitzeugen aus dem Ministerium oder den Wissenschafts- und Bildungsorganisationen blicken Wissenschaftler in loyal-kritischer Einstellung auf die Arbeit dieser Organisation zurück. Wo es möglich und angemessen ist, richtet sich der Blick auch in die Zukunft. ÜBERBLICKT MAN DIE FÜNFZIGJÄHRIGE GESCHICHTE des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dessen Vorläuferorganisationen, bietet sich ein unübersichtliches Bild: Es hieß zunächst ab 1955 Bundesministerium für Atomfragen, erhielt 1957 den Zusatz ›…und Wasserwirtschaft‹, wurde dann in ›Bundesministerium für Atomkernenergie‹ umbenannt, um ab 1962 als ›Bundesministerium für wissenschaftliche Forschung‹ bezeichnet zu werden. Ab 1969 setzte sich die Neubenennung durch eine Aufspaltung gedoppelt fort: ›Bildung und Wissenschaft‹ auf der einen, ›Forschung und Technologie‹ (mal mit, mal ohne Post- und Fernmeldewesen) auf der anderen Seite, ab 1994 dann wiedervereint als Zukunftsministerium für ›Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie‹ (1994) und dann seit 1998 – semantisch verschlankt – ›Bundesministerium für Bildung und Forschung‹. Dabei ist es bis heute geblieben. Die Veränderungen spielen sich nicht nur auf der Ebene der Bezeichnung ab, sondern verweisen auch auf Entwicklungsprozesse im Zuschnitt des Ressorts und damit verbunden: jeweils mehr oder minder große Änderungen der Identität des Ministeriums, in denen sich nicht nur die Dynamik des Politischen, die Wirkungen der jeweiligen Ministerinnen und Minister, sondern auch wechselnde gesellschaftliche Problemlagen spiegeln. TROTZ DIESER METAMORPHOSEN werden Kontinuitäten und rote Fäden sichtbar, sobald man nicht so sehr das

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.11.2020
Zum Angebot